Ich glaube, ich bin ein Monk . . .

aber zuerst ein wichtiger Nachtrag von Dienstag: ich wiege 3,1 kg . . . und in Zeiten, in denen andere Weiblichkeiten akribisch jedes dazukommende Gramm bejammern, gehe ich gaaanz andere Wege, ich kümmere mich also ganz intensiv um meine persönliche Entfaltung.

Und dabei ist mir aufgefallen, ich bin ein Monk !! 

Jeden Morgen, so meist 5:30 verlasse ich meine Einraumwohnung, ziehe mein Outfit an, nehme mein Frauchen an die Hand und rasant geht es nach draussen. Kein Blick nach rechts, kein Blick nach links und dann . . . na, ihr wisst schon 😉 . . . und damit sich an dieser gewissen Stelle nichts anhäuft, hat Frauchen sich bereitwillig erklärt, den täglichen Abtransport des Sondermülls zu übernehmen. Übrigens . . . 🤗 . . . dafür gibt es besondere Beutel, Biobeutel . . . 🥳 . . . Ich habe einmal gerechnet, bei 2× täglich, ihr wisst schon, ergibt das rund 720 eingesparte Jahrhundertmüllis.

Doch zurück zur Monkvermutung. Wieder zuhause geht es weiter im Programm. Es muss ja alles seine Ordnung haben.

Ich glaube, mein Essen wird gepimpt, so schnell, wie ich das leerputze, da muss etwas drin sein . . . mmmmh . . . 😋.

Eigentlich bin ich jetzt schon etwas angemüdet, aber ich muss weitermonken, mein Bett wartet . . . 




Fertig, Bett aufgeschüttelt, noch ein kleiner Hinweis: diesmal habe ich eine kleine Dackelweisheit im Text versteckt, ich finde, Kleinvieh macht auch Mist . . . und, was man sieht, lässt sich auch anfassen 🙈👍🐶 . . . bis später . . . 

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